Wasser – Ressource, Vergnügen und Medizin

Nach einer längeren schweißtreibenden Aktivität gibt es nichts Besseres als klares kühles Wasser! Oder aber, was gibt es Schöneres an einem heißen Sommertag, als den Sprung ins erfrischende Nass.

Wir lieben das lebenswichtige Element, ohne das jeder Mensch, natürlich abhängig von Aktivität und Temperatur, innerhalb von wenigen Tagen verdursten würde, in jeder Form! Einen Teil des täglichen Bedarfs von mindestens einem Liter nimmt der Mensch bereits mit der Nahrung auf, den Rest muss er trinken. Umstritten ist die Empfehlung von drei Litern (reinen Trinkens), die als Erfindung der Getränkeindustrie gilt. Allerdings sollte es zwischen 1–3 Litern Flüssigkeitszufuhr sein, damit der menschliche Organismus funktioniert.

Laut Wikipedia war der tägliche Wasserverbrauch 2014 pro Kopf in Indien mit 25 Litern am niedrigsten und in Dubai mit 500 Litern am höchsten. In Europa lag der Durchschnitt bei 176 Litern. Deutschland hatte einen Verbrauch von 122, Österreich 162 und die Schweiz 237 Litern.

HK verfügt weder über natürliche Seen oder Flüsse noch über ergiebige Grundwasserquellen. Auch die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge von immerhin 2.400 mm, kann den Wasserbedarf der Bevölkerung nicht abdecken. Das Versorgungssystem HKs wird zu einem kleinen Teil mit angesammeltem Regenwasser der Reservoirs, aber hauptsächlich mit dem Wasser des Dongjiang-Flusses aus der Guangdong-Region gespeist.

Auf der Website des Water Supply Departments wird die Wasserversorgung als sicherste in der Welt benannt. Des Weiteren heißt es da: „Die Qualität des Trinkwassers entspricht voll und ganz den Richtlinien für Trinkwasserqualität der WHO. Das Wasser ist klar, geruchlos, gesund und frei von krankheitserregenden Bakterien.“
Das flüssige Gut wird in vielerlei Hinsicht getestet, kontrolliert und überwacht, um eine gesunde und sichere Versorgung zu gewährleisten.

Das in manchen Regionen nach Chlor schmeckende Leitungswasser wird von der Regierung als gesundheitlich unbedenklich und trinkbar eingestuft. Als weiterer Verunreinigungsfaktor gelten alte Bleirohre – das Wasser wird dadurch sozusagen auf den letzten Metern zum Verbraucher verunreinigt. Wenn man gängigen Informationen glauben mag, dann wurden nach 1998 keine Bleirohre mehr verbaut und das „Kraneberger“ wäre somit trinkbar.

Wer sichergehen will, verwendet Wasserfilter, die zum einen direkt an die Wasserleitung angeschlossen werden, Tischwasserfilter oder kauft Wasserspender.

inhk-Tipp
Anstatt Obst, Gemüse und Salat mit gefiltertem oder gekauftem Wasser zu reinigen, bietet es sich an, dieses mit einem Teelöffel baking soda in Leitungswasser einzulegen und dann mit Trinkwasser nachzuspülen.

Heilwasser- und Thermalwasser-Spray
erfreut sich wachsender Beliebtheit. Es stammt aus mineralhaltigen Quellen, ist bakteriologisch rein und beruhigt gereizte und empfindliche Haut nach dem Sonnenbad, nach der Rasur oder bei Allergien. Die enthaltenen Spurenelemente in den Sprays wirken erfrischend und ausgleichend. Auf Langstreckenflügen spült eine Gesichtsdusche die Müdigkeit schnell aus dem Gesicht.

Bereits römische Ärzte empfahlen Trinkkuren mit mineralhaltigem Heilwasser.   Je nach Quelle kann es verschiedene Leiden wie Stoffwechselerkrankungen, Gicht oder Diabetes lindern, die Durchblutung wird angeregt und die Haut wird rosiger und praller.

Meerwasser
Salzwasser ähnelt dem Blutplasma des Menschen und wird deshalb von der Haut gut aufgenommen und wirkt heilend bei verschiedenen Hautkrankheiten. Peelings mit Meersalz reinigen porentief, erfrischen die Haut und machen sie streichelzart. Eines der beliebtesten und reichhaltigsten ist das „Totes Meer Badesalz“.

Und sonst?
Ein heißes Bad wirkt nach einem stressigen Tag Wunder: Es entspannt, regt den Blutkreislauf an und fördert den Stoffwechsel. Kalte Güsse nach der Sauna stärken das Immunsystem und Wechselduschen straffen die Haut. Wechselbäder für die Beine vertreiben das Schweregefühl und wirken erfrischend.

Schön trinken!
Am besten gleich nach dem Aufstehen das erste Glas Wasser trinken, um den Flüssigkeitsverlust der Nacht wieder auszugleichen.

Trinken, bevor der Durst kommt!
Auf den Körper hören – der signalisiert deutlich, wann er Flüssigkeit benötigt.
Regelmäßig und vor allem rechtzeitig trinken, um einen Leistungsabfall zu vermeiden.

Unterwegs trinken!
Das Gehirn braucht ca. einen Viertelliter Wasser pro Stunde. Es ist in HK an jeder Ecke erhältlich.

Keine Kohlensäure!
Kohlensäure belastet den Organismus unnötig und beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit, weil der Körper das durch den Stoffwechsel entstandene Kohlendioxid über die Lunge ausscheiden muss.

Wasser bereitstellen!
Den Wasserbehälter mit der Verbrauchsmenge für den Tag bereitstellen, damit man über den Tag sein Pensum „abarbeiten“ kann.

Quelle: BWT Best Water Technology 

hp

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