Esel werden knapp

40th Anniversary of the Country Parks
Um die Landschaft zu schützen, wurden vor 40 Jahren 40% der Gesamtfläche Hong Kongs zu 24 Country Parks und 22 weiteren Schutzgebieten, die außerhalb dieser Parks liegen, ernannt. Die Country Parks schützen nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt, sondern bieten auch diverse Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten. Anlässlich des 40sten Geburtstages der Country Parks organisiert das Agriculture, Fisheries & Conservation Department verschiedene Veranstaltungen, u. a. „Joy“ us Hiking.
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Crazy Rich
Die Trilogie „Crazy Rich Asians“, „China Rich Girlfriend“ und „Rich People Problems“ von Bestsellerautor Kevin Kwan erzählt vom Young, T’sien und Shang Clan, den VVIPs aus Hong Kong, Singapore und Malaysia und den reichen Mainland Chinesen, die nur „HENRYs“ (high earners, not rich yet) sind. Die Bücher sind international so erfolgreich geworden, dass sie jetzt von Warner Bros. verfilmt werden.
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Mainland China zahlt bargeldlos
China schafft die Bezahlung mit Papiergeld und Münzen ab, denn jeder besitzt ein Smartphone. Im Supermarkt, Taxi, Kino und Suppenküchen wird in erster Linie nach Alipay und WeChat gefragt. Mit dem Smartphone wird der QR-Code des Unternehmens gescannt, dann nur noch Betrag eintippen und überweisen. Selbst Straßenkünstler verwenden diese Methode.

Einige Shops im Outlet Center in Metzingen haben mittlerweile Alipay eingeführt, um für die 500.000 chinesischen Kunden jährlich gewappnet zu sein. Da fragt sich, wie kontrovers die Entwicklung ist, wenn neue Restaurants und Cafés in Düsseldorf nicht einmal mehr EC-Karten als Zahlungsmittel akzeptieren, sondern ihre Kunden zum Geldabheben schicken.
hp

Esel werden knapp
Die traditionelle chinesische Medizin setzt sie ein bei trockenem Husten, Schwindel, Blutarmut und Schlaflosigkeit: zu Gelatine gekochte Eselshaut. Vor allem bei Chinesinnen ist die Nachfrage nach dem Produkt, „ē jiāo“ genannt, groß – und größer als der Bestand an Eseln. Gab es vor 25 Jahren noch elf Millionen Esel in China, sind es inzwischen nur noch sechs Millionen. Um die Nachfrage zu stillen (jedes Jahr werden um die 5.000 Tonnen Gelatine aus Tierhäuten hergestellt), werden zum einen andere Tierhäute etwa die von Maultieren, Pferden und Ochsen verwendet (wobei dies nicht immer entsprechend auf den Produkten gekennzeichnet wird). Zum anderen kauft China die Esel zu Zehntausenden in Afrika auf. Was Folgen hat: Die Esel sind auf den lokalen Märkten oft so teuer geworden, dass die arme Landbevölkerung, die auf die Arbeitstiere angewiesen ist, sich den Kauf nicht mehr leisten kann – wenn es überhaupt noch Esel gibt. Die Konsequenz: Niger und Burkina Faso haben zuletzt Ausfuhrsperren für Esel verhängt.
sba

Chinesen essen weniger Instant Noodles
Den Chinesen ist der Appetit auf Instantnudeln vergangen. Zwar werden im Reich der Mitte noch immer riesige Mengen der Fastfood-Nudeln gelöffelt. So wurden im vergangenen Jahr beeindruckende 38,5 Milliarden Portionen in Hong Kong und China verkauft, wie die World Instant Noodles Association berichtet. Das sind jedoch 17 Prozent weniger als im Jahr davor und sechs Milliarden weniger als im Jahr 2012. Absolut betrachtet ist das bevölkerungsreichste Land der Erde China der größte Konsument von Instantnudeln. Beim Pro-Kopf-Verbrauch liegen jedoch die Südkoreaner vorne, die pro Kopf und Jahr 76 Instant-Noodles-Packungen essen, gefolgt von den Vietnamesen (53) und Indonesiern (51).
sba

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